Eevee Roadmap für Blender

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    • Eevee Roadmap für Blender

      Bei der Entwicklung von Blender 2.8 tut sich einiges. Blender bekommt eine neue Echtzeit Rendering Engine namens Eevee (Extra Easy Virtual Environment Engine).
      Sieht ziemlich krass aus für Blender Verhältnisse.




      Uber Shaders

      Things are lit and well, but we still need materials to respond to it.
      We will implement the concept of Uber shaders following the Unreal Engine 4 PBR materials. Since Eevee goal is not feature parity with UE4, don’t expect to see all the UE4 uber shaders here (car coating, human skin, …).
      An Uber shader is mainly an output node. For this to work effectively we also need to implement the PyNode Shader system. This way each (Python) Node can have its own GLSL shader to be used by the engine.

      Eevee Roadmap:
      code.blender.org/2017/03/eevee-roadmap/

      Blender Dev Wiki:
      wiki.blender.org/index.php/Dev:2.8/Source/Viewport/Eevee

      Download Latest Builds:
      builder.blender.org/download/
      Bilder
      • multi-engine-2.png

        94,44 kB, 906×659, 296 mal angesehen
      • rendered_object_mode_with_wire-1024x646.png

        794,5 kB, 1.024×646, 383 mal angesehen
      • sci-fi-1024x580.jpg

        122,09 kB, 1.024×580, 227 mal angesehen
    • Ich kann es kaum abwarten bis 2.8 erscheint. Mit 2.8 wird sich viel in Blender ändern, Eevee ist nur ein Highlight davon.
      Hier ein paar Eindrücke davon.

      Der Outliner wird stark überarbeitet:




      Neue platzsparende Icons:

      code.blender.org/2018/04/tools-toolbar-and-tool-widgets/






      Features für 2D Zeichnungen und Animationen:

      code.blender.org/2017/12/drawi…animation-in-blender-2-8/


      Das Layer System und die Organisation der Objekte ändert sich:

      code.blender.org/2017/09/view-layers-and-collections/



    • Ich hoffe man kann die Old Toolbar wieder aktivieren. Auf einem Blick konnte man schnell etwas finden und einstellen. Wenn ich mich da erst durchklicken muss, dann muss ich sogar die Reihenfolge merken, wo etwas sein könnte, was ich auch suche. Blender arbeitet sowieso stark mit Shortcuts. Da ist sowas eher nur für Anfänger. Was ich toll finde ist der Sculpt Modus Toolbar.
      Ich mag ehrlich gesagt die komplette Umstellung nicht und ich hoffe sie geben eine Möglichkeit dass wir zum alten Interface umschalten können.
    • Die linke Palette benutze ich nur selten und mache das meiste auch über Shortcuts. Das ist ja noch keine finale Entscheidung und Form, aber ich begrüße es dass man versucht das Interface weiter aufzuräumen und eine Konsistenz zwischen den unterschiedlichen Modi aufzubauen.
      Wenn ich genau überlege gibt es in der linken Palette kaum etwas was ich oft nutze, es sind eigentlich nur zwei-drei Dinge. Wenn das bei den meisten der Fall ist macht es schon Sinn das ganze in eine deutlich kompaktere Form zu bringen.

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    • Ist halt auch schwierig es Anfängern und Profis gleichzeitig recht zu machen.

      Ich vertraue aber mal darauf das man dann immer noch damit gut arbeiten kann, den die Effizienz ist ja angeblich der Grund für das jetzige UI.
      Wenn nicht kann ich ja immer noch mit 2.79 arbeiten, weil ...

      ...Eevee ist schon wichtig den Blender braucht einen zeitgemäßen Viewport.

      Aber da die Painting-Tools gefühlte zehn Jahre im Rückstand sind, im vergleich zu anderer Software, werden meine Modelle Blender frühzeitig verlassen und mit anderer Software texturiert.
      Somit nützt mir der Renderer nichts und ich werde höchstens den Clay-Renderer benutzen.

      Nach der langen Cycles Entwicklung wird jetzt wieder ein Renderer entwickelt und die vorhandenen Tools werden teilweise schon seit Jahren nicht mehr verbessert.
      Eine All-in-One 3D-Creation-Suite ist Blender leider nicht, auch wenn es auf der Homepage zu lesen ist.

      Im Grunde genommen könnte ich auch noch in 2.49 modellieren und würde nicht viel vermissen.

      Aber das wird schon, 2.9 wird ja auch noch entwickelt. :D
    • Im Blogeintrag wird aber extra dick hervorgehoben:
      Very important: We are committed to keeping Blender’s efficient keyboard-focused workflow.

      Für mich bedeutet dass die Profis können wie gewohnt weiter vorwiegend mit der Tastatur arbeiten und haben weniger ungenutzte Interface Flächen. Die übersichtlicheren Icons machen Blender einfacher für Anfänger.
      Eigentlich dürfte das doch alle glücklich machen.
    • kraid schrieb:

      Ob jemand Shortcuts benutzt oder seine Werkzeuge lieber über das GUI auswählt hat aber nichts mit Anfänger oder Profi zu tun, sondern ist einzig und allein eine Frage der Vorlieben und Gewohnheiten.
      Da bietet die alte GUI dir aber mehr Möglichkeiten GUI-Orientiert zu arbeiten. :D

      Es macht schon einen Unterschied ob ein Anfänger damit arbeitet oder ein Fortgeschrittener Anwender. Letzterer braucht halt wieder deutlich mehr Button und Felder um Werte einzustellen.
      Werden es zu viele sehen Anfänger wieder nicht durch und finden das GUI verwirrend.
    • Ein gutes GUI bietet sowohl Übersichtlichkeit als auch Tiefe.

      Was nützt es wenn Blender zwar für alles irgendwo auch irgendeinen Button hat, man das Werkzeug welches man gerade benötigt aber in dem ganzen Chaos nicht finden kann.

      Kein Wunder das die meisten Blender User fast nur mit Shortcuts arbeiten.

      Nur mal ein Beispiel:

      Ich arbeite gern in perspektivischer Ansicht, Blender startet jedoch standartmäßig in Ortographischer Ansicht.
      Also suche ich nach ner Möglichkeit die Ansicht umzustellen.
      Andere Programme würden da z.B. die Texteinblendung "User Ortho" mit Rolldown-Menü klickbar machen, oder den Nutzer ein Menü mit Ansichtseinstellungen bieten.

      Blender bietet mir ganze vier mal den Menüpunkt view an, zweimal direkt untereinander und zweimal im rechten Seitenpanel, aber keines davon würde man auf den ersten Blick wirklich dem Viewport zuordnen.

      Dabei könnte das alles so einfach und logisch sein, wenn man die wirklich zum Viewport zugehörige Menüleiste einfach fest mit diesem verbindet und am besten standartmäßig am oberen Rand anzeigt.

      Mir ist sowieso schleierhaft, wieso Blender so viele Menüs an den unteren Rand legt.

      Immerhin hab ich relativ schnell herausgefunden wie man seine eigenen Layouts anlegt und speichert, so das ich nicht jedes mal beim Neustart alles neu konfigurieren muss.

      Trotzdem macht mir Blender noch viel zu viele Dinge atypisch, als das ich mich da wirklich drauf einlassen möchte.
      Warum man z.B. aus der Ecke jedes Panels eine Kopie des Panels aufziehen können muss, begreife ich nicht wirklich und noch weniger wie man versehentlich aufgezogene Panel wieder schließen kann.

      Und wozu muss es möglich sein das User Preferences Fenster auf sämtliche Panelinhalte inklusive 3D view umstellen zu können?
      Normalerweise rufe ich die User Preferences doch nur auf um ein paar Grundeinstellungen durchzuführen und dann wieder zu schließen.
    • Die Kritik an der Blender Oberfläche konnte ich nie verstehen, denn Blender war mein erstes 3D Programm und ich kannte nichts anderes. Als ich später dann andere Programme wie Maya probiert habe dachte ich mir nicht "oh das geht ja viel einfacher, wieso habe mich mich nur all die Jahre mit Blender gequält" sondern "ist anders". Für mich lief es dann darauf hinaus dass das eine Programm im Vergleich jeden Monat Geld kostet und das andere nicht.

      Nicht selten beschweren sich Leute über das Blender UI die dann aber gerne ZBrush nutzen, dass soll mal einer verstehen :D
      Ich finde das UI von ZBrush ist echt abartig unkonventionell und trotzdem schwören so viele Leute darauf. Weil es eine Frage der Gewöhnung ist. Nachdem ich mich mehrere Wochen zähneknirschend dazu gezwungen habe ZBrush zu benutzen war es dann irgendwann soweit: man gewöhnt sich zunehmend an die anfangs extrem bescheuert empfundene Navigation, UI und die Menü Struktur sind kein Thema mehr.

      Meine Vermutung: Viele die Blender wegen der Oberfläche kritisieren haben Blender nur kurze Zeit ausprobiert und es dann gelassen. Es gab so keine Eingewöhnungsphase. Es gibt ja außerdem Alternativen. Man kann es vermeiden sich an Blender zu gewöhnen, viele sind mit einer anderen Gewöhnung vorbelastet. Da es zu ZBrush aber nur wenige Alternativen gibt und es praktisch Industrie Standard ist zwingen sich die Leute dazu. Einige Threads im ZBrush Forum zeigen sogar das der eine oder andere regelrecht verzweifelt ist in dem Bemühen sich an ZBrush zu gewöhnen und es zu verstehen. Und siehe da es funktioniert trotzdem und man kann damit effektiv arbeiten.

      Meine These ist also: wer sich an ZBrush gewöhnen kann der kann sich an fast alles gewöhnen :P
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